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          Reutersbrunn

     ein Stadtteil von .Ebern. Landkreis Hasßberge                              
    Einwohner:  140    Größe: 2,2 Quadratkilometer
    Zugehörigkeit:  Stadt Ebern 
    Lage:  im östlichenTeil des Landkreises Haßberge,
    im Gemeindegebiet Ebern,
    Vereine:  Freiwillige Feuerwehr ,Obst und Gartenbauverein, 
    Schnupferfreunde 
                              
Reutersbrunn:  Der Wald erhebt sich hinter dem Dorf wie eine schützende Hand.
Er scheint es an drei Stellen fast einzuschließen.
Besonders an einer Stelle reicht er in Reutersbrunn dicht heran:
an der Bürgerwaldstraße zwischen Kirche und Brunnenholz,
Es ist ein typisch fränkisches Dorf. Mit Kirche, repräsentativen Bauernanwesen,
schmalen Landhäuschen, Straßenkreuzungen,
 Infotafeln, Sitzbänken,Brunnentrog und genügend Raum für Blumen und Grün.
Alles ist herausgeputzt und wirkt sehr gepflegt.
Die vielen , exakt verlegten Pflastersteine am Fahrbahnrand und der geschlossene,
ordenliche Asphaltbelag zeigen, hier wurde vor kurzen renoviert.
. Die Dorfsanierung ist immer noch nicht abgeschlossen.
 
                              Aus der Vergangenheit
 
 
Reutersbrunn, am Rande des Haßwaldesgelegen, wurde erstmals im Jahre 1232 urkundlich erwähnt,
anläßlich der ersten Teilung der urpfarrei Pfarrweisach. Enstanden ist der Ort aber viel früher,
warscheinlich im 11. Jahrhundert ,als fränkische Siedlerunter Leitung des Würzburger Herzogs
langsam in unser Gebiet vortrangen und die dichten Wälder im Baunachgrund und seine Seitentälern
rodeten. Eine urkunde aus dem jahre 1452 erwähnt, daß der Ort damals bereits eine Kappelle
hatte, die dem heiligen Georg geweiht und mit Ablaß versehen war. Diesewurdedann, samt den Ort,
im Mai1525 von aufständischen Bauern niedergebrant,ob aus Blindwütigen Haß gegen die "Pfaffen"
oder, weil die reutersbrunner Bauern sich nicht am Aufstand beteiligen Wollten, ist nicht bekannt.
 
Aus der Zeit des Dreisigjährigen Kriges berichtet die Chronik (1633) daß " manchernur Kleyenbrodt,
darunter bißweiln Eichelnund dürre Feldbirn gemahlen,hat eßen müssen,sich damit des Hungers zu
erwehren." Der kriegszehnt konnte nicht mehr erhoben werden," weil kein Vieh vorhanden  ".
Die Bewohner Reutersbrunns waren " so heruntergekommen, daß sie ihr Feld behackten, oder Menschen
vor den Pflug spannten ". Es dürften nur noch ein halbes Dutzend Einwohner hier gelebt haben,
während die Nachbarorte Eichelberg und Heubach völlig verlassen waren.
 
Nur langsamerholten sich die Menschenvon dieser schweren Zeit, und erst nach Jahrzehnten hatte die
Bevölkerung wieder den Vorkriegsstand erreicht. Lebens- und Grundherr über Ort und Gemarkung
Reutersbrunn war zur damaligen Zeit diezum Hochstift Würzburg gehörende Stadt Ebern.
Sie, bzw. der fürstbischöfliche Amtmann, Bezog einen zehnprozentigen sogenannten Handlohn bei
Kauf oder Tausch von Grund und Boden, ferner Körner und Hafer als" Naturalgült " und zwei Metzen
Kornje Hof Als Grundgabe für den Stadtkirchner in Ebern. Einige Höfe mußten auch " Spannfronden "
für die Stadt leisten.
 
In der zweiten Hälfte des 17 . Jahrhunderts, etwa um 1680 bauten die Reutersbrunner eine kleine
Kapelle, die wieder dem hl. Georg geweiht wurde. Noch einmal kamen für den ort schlechte Zeiten :
Nachdemim Jahre 1796 Soldaten des französischen Generals Lafebre den Ort Heimgesucht hatten,
Jahre 1813 während der Befreiungskrieg, von russischen Soldaten besetzt.Sie bezogen Quartier in
der Scheune des Anwesens Hau. Es wird berichtet, daß die Dorfbevölkerung arg unter ihnen zu
leiden hatte.
 
Fortan blieb der <ort glücklicherweise von Kriegswirren und Zerstörung verschont. Im Jahre 1889
wurde ein neues Schulhaus gebaut.
1896 bekam Reutersbrunn als eine der ersten Gemeinden im ehemaligen Landkreis Ebern eine Wasserleitung,
1922 wurde der Ort am Stromnetz angeschlossen.
 
Den größten Aufschwung erlebte der Ort jedoch nach dem Zweiten Weldkrieg, der den Ort zwar verschonte,
doch von der Bevölkerung einen hohen Blut zoll forderte. 1950wurde das schon längst zu klein gewodene
Kirchlein um vier Meter nach Osten erweitert und mit einem Turm Versehen. 1957 wurde mit der
Flurbereinigung begonnen und 1959 ein neuer Friedhof angelegt. Seit1961 verbindet eine Teerstraße
den Ort mit Ebern, ein Jahr späterwurde die Oberflächenentwässerung gebaut und die Ortsstraße
gteert. Das gröste bauprojekt war jedoch der Um-und Anbau der Schule im im Jahre 1963,
Die nun neben der Kirche zum beherrschenden Mittelpunkt des Dorfes geworden ist.
 
Zwei wichtige politische Entscheidungen griffen während der vergangenen zwei Jahrzehnte in das
Örtliche Leben ein :
 
Im zuge der Landschulreform wurde 1968 die " Katholische Bekenntnisschule  Reutersbrunn "
aufgelöst und in den Schulverband Ebern eingegliedert.
Am 1. Januar 1972 gab die Gemeinde Reutersbrunn durch Mehrheitsbescheid ihrer Bürger ihre
komunale Selbständigkeit auf und lies sich von der Stadt Ebern eingemeinden.
 
Beide Entscheidungen gereichten dem nunmehrigen Stadtteil Reutersbrunn - trotz anfänglicher
Befürchtungen - nicht zum Nachteil. Durch die rege Aktivität der örtlichen Vereine wurde der
Verlust der Scule und der kommunalen Selbständigkeit weitgehend ausgeglichen
 
Die private bautätigkeit innerhalb der Ortschaft nahm weiter zu, die Einwohnerzahl stieg
( 1972:  149 E., 1986:  156 E.) und auch die Investitionen durch die Stadt können sich sehen
Lasse: Erneuerung der Wasserleitung , Ergänzung der Ortsbeleuchtung, Errichtung eines
Feuerwehrgerätehauses, Bau einer neuen Verbindungsstraße nach Unterpreppach, Neubau einer
Siedlungsstraße und Erneuerung der Dorfstraße. Besonders erwähnt werden muß die von der
Dorfbevölkerung am Ortseingang errichtete kleine Kapelle.
 
So bietet sich Reutersbrunn heute dem Besucher dar als ein Schmickes Dorf mit einer freundlichen
Aufgeschlossenen Bevölkerung. Seine idyllische, ruhige Lage am Rande des Haßwaldes und die
Leistungen seiner Gastronomie machen es zu einem Beliebten Ausflugziel.
 
 
                                                 
 Alte Dorfkultur gibt es in Reutersbrunn zu entecken.Inmitten des Ortes liegt die 1450 erbaute,

im Bauernkrieg 1525  zerstörte und im 17. Jahrhundert wieder aufgebaute

katholische Kireche St. Georg. Diese wurde im jahr 1950, nachdem sie zu klein geworden war,

um vier Meter nach Osten erweitert und mit einem Turm versehen.

Neben der Kirche eine stolze Gemeinschaftsleistung der Reutersbrunner. Das zweigeschossige im Jahr 1889 erbaute

Alte Schulhaus, bis 1968 noch mit einer einklassigen Landschule besetzt, später als Außenstelle

der Hauptschule Ebernund als Kindergarten genutzt, konnte renoviert und frisch gestrichen

 als Versammlungsraum für die ganze Dorfgemeinde im Juni 2007 eigeweiht werden.

 

Reutersbrunn wandelte sich von Ratersbrunn, Retersbrunn, Reitersbrunn und Reitersßbronn

 (1603) zum heutigen Namen.  1232 wird der Ort zum ersten Mal erwähnt.

 
                   Reutersbrunner Ortsvereine

                 FFW                   OGV                       SFR

                

               

    

     
 
 Anbau der Kirche
  
Aus der Chronik
 

 So stand einst,wo heute die Kahtolische Filialkirche St. Georg als

Rufzeichen Gottes in den Himmel -ragt,eine Kappele.

Um 1450 erbaut wurde sie jedoch ein Bauernopfer im gleichnamigen Krieg.

Rund 300 Jahren später wurde dort der Grundstein für die St. Georgs gelegt,

dessen schlichte Rokokoarbeiten im Inneren in der Mitte des 1800. Jahrhunderts

entstanden sind.

 Und zu den Heiligen mussten  die Einwohner von Reutersbrunn, das wohl um 1100

von Ebern aus gegründet wurde, des Öfteren beten.

Denn das Kriegsbeil, das in Form eines Steinbeils aus der Jungsteinzeit dort gefunden wurde

und eine noch frühere Besiedlung Reutersbrunns belegt, wurde dort nicht nur im Bauernkrieg

ausgegraben, während dem der Weiler sogar komplett zerstört wurde.

Wieder besiedelt, geriet Ebern 1533 mit den Rotenhan in heftigen Streit um den so genannten

Unterkämmerer- Hof. Als ausgleich bekam das Adelsgeschlecht den Spitalhof in Eichelberg,

so dass um 1576 alle zwölf Familien Untertanen der Stadt Ebern wurden. Doch auch das schützte

sie nicht vor dem Dreißigjährigen Krieg ( 1618-16489 ).

Ums Jahr 1640 lebten gerade noch vier Einwohnerin Reutersbrunn

. Für etwa 170 Jahre war das Dorf eigenstäntig, denn seit 1828 war der Ort dann eine

selbst bestimmente Gemeinde, bevor das Dorf nach der Gebietsreform Mitte der 70 Jahre wieder

in denVerwaltungsgeschoss der Stadt Ebern zurückgekehrt ist

       

            Umbau Schule  2000 - 2006

Nicht nur optisch ist die alte  Schule nun eine Bereicherung für das Dorf.

Sie dient künftig als Gemeindezentrum und damit als Treffpunkt für die Bürger.

Mit den Umbau wurde im Jahre 2000 in Eigenleistung begonnene ,

nur die nötigsten Arbeiten wurden an Fremdfirmenvergeben. 

Die kosten belaufen sich nach der Fertigstellung im Jahr  2006  auf 215 000 Eur

              

Der Hole Stein bei Reutersbrunn

der Hole Stein ist ein sagenumwobener Felsen mitten im Wald bei Reutersbrunn und ein Natur- und

Kulturdenkmal. Er soll, wie erzählt wird, noch vor nicht allzulanger zeit von einem Eremit bewohnt

gewesen sein. Schon im Dreißigjährigen krieg könnte die Wohnhöhle als Zufluchtsort gedient haben,

Die runde Fläche am Holen Stein diente angeblich vor dem Zweiten Weltkrieg bei Waldfesten als

Tanzplatz. Auch giltder Hole Stein als heidnische Kultstätte der Germanen die dort ihre Göttin Hulda

anbeteten. Möglich ist, dass sie nach Anrufung der Göttin durch die Felsenhöhlung krochen und

dadurch Heilung von Zahn- und Rückenschmerzen zu erlangen suchten.

Es heißt, dass der Einsiedler seinen Hund abgerichtet hätte, so dass dieser mit einem Körbchen

oder einer aufgeschnallten Tasche nach Ebern lief und die Sachen brachte, welche auf einem

beiliegenden Zettel standen.

      

                         Mehr über unsere Heimatstadt Ebern

                       

  
   
                
         im Netz.:...>
Ebern: ( D-96106 ), Kreis Haßberge

  •                     zentral in der Mitte Deutschlands - quasi dem neuen Europa - gelegen!
  •                     im "magischen" Dreieck: Coburg - Bamberg - Schweinfurt (Haßfurt)
  •                     Stadt der 9 Türme - genannt: "Kegelspiel"
  •                     Fläche .............: 95,02 qkm (schätze: - auch schon wieder veraltet)
  •                     Einwohner: ...ca. 8 100 ( +x )? (oder ähnlich)
  •                     Eine Stadt mit dem absoluten Nachtleben!! 

     

Ebern ist eine kleine Stadt im Landkreis Haßberge. Sie liegt üngefähr im Dreieck Schweinfurt - Coburg - Bamberg. Man nennt sie auch Franken schönstes Kegelspiel, weil die Türme der alten, noch sehr gut erhaltenen Stadtmauer in der Anordnung eines Kegelspiels "aufgestellt" sind bzw. waren (3 sind zerstört). In Ebern gibt es vielfältige Freizeitmöglichkeiten, u.a. ein Frei- und ein Hallenbad, viele Wander- und Fahrradwege, eine große Statdbücherei, Angel-, Reit-, Sportflug- und Tennisspielmöglichkeiten.

 
Für Leute die auch ein bißchen an kultur interessiert sind ist auch noch das Heimatmuseum, welches sich direkt neben dem Grauturm (größter Turm Eberns) befindet, zu erwähnen. Hier findet man unter anderem Sammlungen orginalgetreuer Reliquien aus dem Mittelalter, ausgestopfter Tiere und alter Münzen. 

Geschichtliches:

1335: Erhält Mauer-, Markt- und Stadtrecht

1430: Großer Stadtbrand


Diese Daten werden euch sicher langweilen, also bringen wir auch nicht mehr!

                
Links:       

  

                           Wanderinfos rund um Ebern

 Unterpreppach - SchöneAussicht - Ruine Raueneck - Mariengrotte - Jesserndorf - Welkendorf - Weißfichtensee - Hohler Stein - Schieß- + Übungsplatz - Barbarakapelle - Unterpreppach

Anfahrt
: auf B 173 Ausfahrt Breitengüßbach Mitte, links B 279 über Baunach, Reckendorf und Rentweinsdorf bis Ebern, Abzweigung Sandhof links, Abzweigung Königsberg links, Abzweigung Unterpreppach rechts.

Parken am Sportheim

Unterpreppach - Schöne Aussicht - Burgenweg - Ruine Raueneck - 4 km - 1 Std.

Vom Parkplatz vorm Sportheim geht man zurück zur Straße und nach dem Sportplatz mit dem Teerweg links. An der folgenden Gabelung links abwärts, über die Ruppach und dem Wegweiser folgend über die Ruppacher Straße.

Auf dem Betonweg steigen wir gegenüber hoch zur Schöne Aussicht. Hier findet man Sitzbänke und einen großen Sandstein-Findling mit Aufschrift. Zurück sehen wir links die Stadt Ebern. Rechts blickt man auf Unterpreppach und ins Ruppach-Tal. Daran vorbei und auf Teer ziehen wir durch eine Senke zum Wald.

Im Wald aufwärts und in W
Unterpreppach, OT Ebern, Landkreis HAS, "Preppach", heute von vielen so genannt hieß ursprünglich auch so. Dieser Name war von "Breitbach" und ";Breitenbach" abgeleitet worden. Erst viel später wurde Preppach in Unterpreppach umbenannt, da es mit ähnlich klingenden Ortschaften Verwechselungen gab.

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Ruine Raueneck

aldecke Kreuzung (Ww) links in Wald und dem leicht steigenden Burgenweg (grüner Turm) folgen. Wenn er nach etwa 600 m rechts abbiegt, geht man links. Ca. 700 Meter später trifft man auf den Milan, der nach weiteren 400 m rechts abbiegt und in einem Hohlweg aufwärts führt, wir folgen.

Bald schwenkt er wieder nach links, um nach 250 m rechts unterhalb eines Felsen einzubiegen. Im Aufstieg mit Milan zur Ruine Raueneck, kommen wir am Grabstein, der am 21. Juni 1929 ermordeten Jungfrau Kunigunde Löffler aus Brunn vorbei. Voraus sind bereits die Mauerreste der Ruine zu erkennnen, man geht darauf zu, biegt links in den Querweg und erreicht den Burgeingang mit Infotafel davor.

Raueneck - Feeenbrunnen - Knorzhügel - Burgenweg - Mariengrotte - Jesserndorf - 4,5 km - 1 1/4 Std.

Nach Besichtigung der Ruine und einer kurzen Rast bei der Sitzgruppe geht man zurück zum Eingang und folgt der Markierung Burgenweg links abwärts. Der Pfad führt um die Ruine zum Feeenbrunnen, daran vorbei und rechts hinunter zum Waldrand.

Auf der Lichtung bleibt man rechts, geht geradeaus über die folgende Kreuzung und vereint mit dem Rückertweg hinab zur Straße Vorbach - Neuses a. Raueneck. Diese wird halblinks überquert, vorbei an einer Sitzgruppe + Infotafel zieht man rechts in den Wald, gleich danach links aufwärts. An der 2. Gabelung hält man sich mit den Markierungen rechts aufwärts und biegt an der 2. Abzweigung links ab.

Dem Waldweg folgt man geradeaus, auch über die großen Kreuzung mit Hochsitz. 200 m später bei kleiner Lichtung (rechts Wegweiser) biegt man links ins Dickicht ab und wendet sich gleich darauf rechts. Nach 50 m zweigt der Rückertweg links ab, während der Burgenweg geradeaus weiter läuft und an einer Steinmarter mit der Jahreszahl 1685 vorbeiführt.

Der Weg wird nun von zahlreichen nummerierten Grenzsteinen begleitet, vor Grenzstein 61 und mit dem Buchstaben HV geht man rechts. Man wandert den Steinen folgend bis zum Stein Nr. 39, dahinter steigt man links hinab zur Mariengrotte mit Glockenturm, Herrgottswinkel, Altar und Marienfigur.

Weiter mit der Wildsau bergab zur Forststraße, überqueren und abwärts aus dem Wald. Über die Straße Ebern - Königsberg und auf der Straße aufwärts erreicht man nach 500 m Jesserndorf. Läuft die Lothar-Dietz-Straße entl

ang zum Dorfplatz, wo man gleich links die Einkehrmöglichkeit, das Gasthaus Hümmer 09531/6508 findet.


Jesserndorf - Welkendorf - Weißfichtensee - 3 km - 3/4 Std.

Wieder zurück auf der Straße geht man rechts hoch zur kath. Kirche. Nach einem Besuch weiter hinauf bis zur Abzweigung zur meist verschlossenen evang. Kirche. Hier links abwärts, rechts über den Dorfplatz, vorbei an der Töpferei und Weinstube Zehender im ehem. Bürgermeisterhaus, erbaut um 1800.

Links in die Weißenbrunner Straße und aufwärts aus dem Ort. Mit Teerstraße durch Senke und hoch zur Straße nach Weißenbrunn. Überqueren und auf Waldweg abwärts in den Preppachgrund. Vor den Weihern mit Betonweg links, nach 50 m mit Fasan hinterm letzten Weiher rechts und geradeaus.

Über einen Holzsteg, durch Schilf und am Waldrand, später durch den Wald hoch zu einem Feldweg. Darauf rechts weiter, abwärts nach Welkendorf und unten rechts in die Straße. Nach 100 Metern links dem Wegweiser Naherholungszentrum auf Beton zum Weißfichtensee folgen. Davor links zum Parkplatz und rechts zum Pavillon.

Weißfichtensee - Hohler Stein - Schieß- und StOÜbungsplatz - Barbarakapelle - 7,5 km - 2 Std.

Vom Pavillon wandern wir gerade, am Unterstellhaus und WC vorbei, in den Wald und folgen dem geschotterten Forstweg. An der Gabelung ziehen wir nach links, der Weg führt bergauf. Oben nehmen wir den Querweg nach links und zweigen gleich rechts Richtung Hohler Stein + Reutersbrunn (Wegweiser) ab.

Der Schotterweg steigt weiter an, führt dann über die Anhöhe, vorbei an Abzweigungen, und dann links in den Querweg. Nach 100 Metern zeigt rechts ein Wegweiser 150 m zum Hohlen Stein an. Wir verlassen den Forstweg und bie

gen gleich links in den Wald ein. Der Waldweg führt uns geradewegs zum Naturdenkmal Hohler Stein, das einst einem Eremiten Quartier bot.

Vom ND gehen wir abwärts zum Forstweg und wandern darauf nach links. Nach etwa 200 Metern folgt eine Gabelung, rechts abwärts nach Reutersbrunn, wir gehen aber geradeaus. Der sich windende Weg erreicht dann bald den ehemaligen Schießplatz der Bundeswehr, Standort Ebern. Wir ziehen daran vorbei, wenden uns an der Gabelung rechts, verlassen den Wald und erreichen die Straße nach Reutersbrunn.

Die Straße gerade überqueren und in den ehemaligen Standortsübungsplatz eindringen. Entlang eines Maschendrahtzaunes immer geradeaus, über drei Kreuzungen. Bei einem 3,5 t Verkehrszeichen verlassen wir den breiten Weg und steigen links hoch. Am Wasserbehälter vorbei kommen wir zur Barbarakapelle mit großem Holzkreuz. Links vorbei und im Wald abwärts, über eine Lichtung und rechts in Schotterweg.

Damit bergab, links in Fahrweg und gerade hinaus zur Straße Ebern - Königsberg/Bay. Die Straße überschreiten und auf dem Radweg daneben links zurück nach Unterpreppach und zum abgestellten Fahrzeug am Sportheim.

Mittelschwere, aussichtsreiche Wanderung mit Steigungen, Länge ca. 18,5 km

Einkehrmöglichkeiten : Jesserndorf, Unterpreppach

 Reutersbrunn, Unterfranken in größerer Karte anzeigen

 


 

                                                                                      

 

 

  

  

            

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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